Anette Niemeyer
Ich mache mit, weil ich das Glück habe, im reichen sicheren Deutschland zu leben, und wenigsten so einen winzigen Beitrag zur Unterstützung der Menschen, die aus einem der Krisengebiete unserer einen Welt fliehen mussten, leisten kann.
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Die Hansestadt Rostock stellt sich als erste Kommune in Mecklenburg-Vorpommern hinter die Forderung der Save-me-Kampagne: „Save-me – Eine Stadt sagt ja!“ Unter diesem Motto setzt sich seit einigen Monaten eine Rostocker Initiative für die kontinuierliche Beteiligung Deutschlands am Resettlement-Programm des UNHCR und für eine stärkere, lokale Verantwortung des Flüchtlingsschutzes ein.
Save-me-Initiative setzt auf Unterstützung der Bürgerschaft: Deutschland soll regelmäßig schutzbedürftige Flüchtlinge aufnehmen Am 06. Mai 2009 findet die nächste Sitzung der Rostocker Bürgerschaft statt, auf der die Fraktionen über eine Erklärung der Hansestadt zur kontinuierlichen Beteiligung Deutschlands am internationalen Flüchtlingsschutz entscheiden sollen.
Als Abschluß der 6. Antirassistischen Aktionswoche fand am Samstag, den 28.03.2009 ab 16.00 Uhr der Aktionstag der Rostocker Save-me-Kampagne unter der Schirmherrschaft der Bürgerschaftspräsidentin Frau Dr. Bacher im Rathaus statt. Sie macht sich für die lokale Rostocker Save-me-Kampagne stark. Hauptredner war Norbert Trosien des UNHCR
Einem Flüchtling die Hand reichen, 16.02.2009
von Irene Burow "Save me Rostock - Eine Stadt sagt ja!" ist das Motto einer bundesweiten Aktion, die auch in der Hansestadt Unterstützung findet. 60 Rostocker haben sich bereits gefunden, die als Paten einem Flüchtling die Hand reichen.
Verein: Rostock soll Flüchtlinge aufnehmen, 10.02.2009
Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Mehr als 40 Millionen Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen weltweit auf der Flucht, versuchen Kriegen und Hunger zu entkommen. „Wir müssen helfen, das Problem ein wenig zu verringern“, sagt Imam-Jonas Dögüs.
, 01.02.2009
Konzeptentwurf und Informationen zum Ablauf abrufbar