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save me Rostock - Alle Patinnen und Paten

Birgit Schröder
Biologin
Ich mache mit, weil mir wichtig ist, dass flüchtlinge sich willkommen fühlen, weil ich mir eine atmosphäre von vielfalt, offenheit und unterstützung wünsche und weil menschenrechte nicht an staatsgrenzen enden.

 

Christian Dahlke (28)
wiss. Hilfskraft am Arbeitsbereich Geschichte der Medizin,MEF; S
Ich mache mit, weil das UNHCR-Neuansiedlungsprogramm plausibel ist und Deutschland seinen Verpflichtungen als Mitglied der Vereinten Nationen nachkommen sollte. Desweiteren ist Rostock ein guter Ort zum Leben.

 

Daniel Scheidsteger
ich mache mit ... weil es eine gute Initiative gegen Gleichgültigkeit und für Solidarität ist.

 
Johanne Kirchhoff

Johanne Kirchhoff (20)
Studentin
Ich mache mit, weil wir alle Menschen einer Welt sind und andere unsere Hilfe brauchen.

 
Elke Watzema

Elke Watzema (42)
Ich mache mit, weil Menschen einander brauchen, ohne zu hinterfragen warum oder woher man kommt.

 

Yves Zahn (33)
Zauberer & König uvm...
Ich mache mit, weil es in meiner Familie üblich ist, dass niemand aufgrund eines gesellschaftlichen Status unter seinen Möglichkeiten bleiben muß. Gesundheit, Glück, Liebe, Vielfalt... also Alljenes, was das Leben schön macht, man muß es wollen, kaufen kann man es nicht. Ein vernünftiges Dach über dem Kopf, etwas gesundes zu Essen auf dem Tisch, dazu ein Tagewerk, dessein einen erfüllt. Das kann so schwer nicht sein. Wenn Menschen Individuen sind, dann gibt es keinen Grund für Neid, Habgier und Egoismus. Die Geschichte Rostocks ist eine besonderer Art. Diese geht alle etwas an, denn das Problem liegt unter dieser Stadt. "Kein Kind soll mehr weinen müssen." ~ Das ist der Deal !

 
Nadine Herrmann

Nadine Herrmann (22)
Studentin
Ich mache mit, weil alle Menschen Weltenbürger sind. Wir tragen Verantwortung für Schwächere und Benachteiligte. Jeder sollte sich überall auf seine Menschenrechte berufen können. Andere Kulturen bereichern und inspirieren uns. Wir können viel voneinander lernen und keine Grenzen dürfen dies verhindern.

 
Katharina Neumann

Katharina Neumann (23)
Studentin
Ich mache mit, weil Menscherechte auch für alle Menschen gelten sollten..

 

Kathrin Ihrke (27)
Ärztin

 
Hannes Rother

Hannes Rother (43)
Dipl.-Ing. Landespflege
Ich mache mit, weil ich die Werte, wie sie auch im Artikel 5 der Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern verankert sind, für eine wesentliche Grundlage menschlichen Zusammenlebens halte: 1. Das Volk von Mecklenburg-Vorpommern bekennt sich zu den Menschenrechten als Grundlage der staatlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit. 2. Das Land Mecklenburg-Vorpommern ist um des Menschen willen da; es hat die Würde aller in diesem Land lebenden oder sich hier aufhaltenden Menschen zu achten und zu schützen. 3. Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgelegten Grundrechte und staatsbürgerlichen Rechte sind Bestandteil dieser Verfassung und unmittelbar geltendes Recht.

 

Maria Pulkenat (48)
Lehrkraft
Ich mache mit, weil alle Menschen schnell zu Flüchtlinge werden können.

 

Hendrik Köppen (46)
Projektentwickler
Ich mache mit, weil Gutes tun gut tut. Jeden Tag eine gute Tat - mein kleiner Beitrag für eine bessere EINE Welt. Es ist ganz einfach.

 
André Knabe

André Knabe (24)
Student
Mein "wir" das sind Menschen, denen es egal ist, ob ich schwarz bin oder weiß oder gar blau. Denen es nicht wichtig ist, woher ich komme, ob ich einen Pass besitze oder keinen, ob ich Mann bin oder Frau oder irgendwas dazwischen, ob ich ihre Sprache spreche, bin ich Moslem oder Christ oder Jude oder Buddhist oder einfach Atheist. Ich steh auf Leute, denen das nicht wichtig ist. Yok

 
Peter Stein

Peter Stein (41)
Landtagsabgeordneter, Christ
Ich mache mit, weil ich als Christ immer die gemeinsame Verantwortung für unsere Welt und für die Ärmsten der Armen sehe. Ich möchte nie Flüchtling sein! Generationen haben dies auch in Europa nach zwei Weltkriegen spüren müssen. Wir sollten gelernt haben!

 
Anette Niemeyer

Anette Niemeyer
Ich mache mit, weil ich das Glück habe, im reichen sicheren Deutschland zu leben, und wenigsten so einen winzigen Beitrag zur Unterstützung der Menschen, die aus einem der Krisengebiete unserer einen Welt fliehen mussten, leisten kann.

 
Richard Wenzel

Richard Wenzel (25)
Ich mache mit, weil ich für ein tolerantes, weltoffenes und buntes Rostock bin, in dem man keine Scheu hat, sich gegenseitig zu helfen.

 

Sandra Sussujew (28)
Studentin
Ich mache mit, weil ich Menschen mag und hoffentlich niemals in die Verlegenheit komme, flüchten zu müssen.

 
Tom Maercker

Tom Maercker (44)
Klimagestalter
Wie sich das Land oder unsere Stadt entwickeln werden, wird zunehmend von unserem persönlichen Engagement abhängen. Ich finde es wichtig, es nicht nur besser zu wissen, sondern auch konkret zu tun.

 
Anja Munser

Anja Munser (22)
Studentin
Ich mache mit, weil wir ein Zeichen FÜR Solidarität und GEGEN Fremdenfeindlichkeit setzen müssen. In einem demokratischen Rechts- und Sozialstaat dürfen Flüchtlinge nicht wie Kriminelle in Untersuchungshaft abgefertigt werden.

 
Harald Terpe

Harald Terpe (54)
Arzt
Ich mache mit, weil Flüchtlinge Hilfe in der Not brauchen.

 
Thomas Wanie

Thomas Wanie (35)
Rechtsanwalt/Capoeirista
Ich mache mit, weil in deutschland leben nach dem aktuellen report der international organization for migration europaweit die meisten zuwanderer. wir sollten lernen, statt nebeneinder miteinander zu leben. ein anfang: ihr seid willkommen, wir brauchen euch und wir möchten, dass ihr bleibt. أهلاً وسهلاً، نحن بحاجتكم ونتمنى تبقوا هنا You're welcome. We need you and we want you to stay. Son bienvenidos. los necesitamos y queremos que os quedáis. Vous êtes les bienvenus, nous avons besoin de vous et nous aimerions que vous restiez Hos geldiniz! Sizin burada kalmanizi istiyoruz,cünkü size ihtiyacimiz var. Добро пожаловать, вы нам нужны и мы хотели бы, чтобы вы остались.

 
Kyra Meyer

Kyra Meyer (44)
Rechtsanwältin
Ich mache mit, weil es um Menschen geht, die in Not sind und unsere Hilfe benötigen.

 
Tobias Weber

Tobias Weber (36)
Sozialarbeiter
Ich mache mit, weil ich der Auffassung bin, dass jeder Mensch das Recht hat zu Leben wo er möchte und die Kampagne das Mindeste ist, was ich tun kann um Menschen dabei zu unterstützen.

 
Kristin Drews

Kristin Drews (37)
z. Z. Sozialhilfebezieherin
Anderen Menschen etwas von ihren Ängsten und Nöten nehmen zu können, hilft immer auch bei der Bewältigung eigener Schwierigkeiten. Ich möchte aus persönlichem Interesse und im Bewußtsein über soziale und politische Ungleichheiten diese Aktion unterstützen.

 

Maria Steinfeldt (22)
Studentin
Ich mache mit, weil es eine gute Möglichkeit ist, die Situation der Flüchtlinge zu verbessern und ihnen zu zeigen, dass sie uns nicht egal sind.

 

Holger Klede (46)
Beleuchtungsmeister
Hier kann ich einen kleinen Beitrag leisten , etwas gegen die Ungerechtigkeit in der Welt zu tun. Wir haben das Glück in einem reichen Land zu leben und das ist doch das Mindeste, was ich tun kann.

 
Sebastian Triebel

Sebastian Triebel (25)
Student
Ich mache mit, weil es darum geht ein Zeichen zu setzen gegen eine Politik der Abschottung, gegen Fremdenfeindlichkeit und für Integrationsbereitschaft und Solidarität über Grenzen hinweg.

 
Martin Giersberg

Martin Giersberg (26)
Student
Ich mache mit, weil es für uns so einfach ist, Flüchtlingen aus ihrer Not zu helfen. Ich erinnere daran, dass Flüchtlingsleid vor nicht allzu langer Zeit auch in Deutschland herrschte. So wie unsere Eltern oder Großeltern sollen auch andere wieder Fuß fassen dürfen.

 
Maria-Katharina Rau

Maria-Katharina Rau (23)
Studentin
Mir ist es ein Bedürfnis Menschen in Not zu helfen.

 

Silvia Lange (26)
Studentin
Ich mache mit, weil kein Mensch illegal ist und ich durch diese Kampagne mithelfen kann, etwas gegen die Ungerechtigkeiten in der Welt zu unternehmen. Wir leben in einem reichen Land und sind in der Lage, einen Rettungsring zu werfen.

 
Jan-Markus Vömel

Jan-Markus Vömel (24)
Student
Ich mache mit, weil die deutsche Asylpolitik ein einziger Skandal ist. Die Situation muss dringend verbessert werden, wenn wir ein zivilisierter, moderner und multikultureller Staat sein wollen!

 

Kristin Bothe
Gegenseitige Hilfe und Unterstützung im Ernstfall soll eigentlich selbstverständlich sein!

 
Regina Knop

Regina Knop (48)
Psychotherapeutin
Ich mache mit, weil dies eine Möglichkeit ist konkret und nicht anonym zu helfen.

 
Kristina Koebe

Kristina Koebe (36)
Unternehmerin
Ich mache mit, weil Save me einer der wenigen Möglichkeiten ist, Flüchtlingen direkt zu helfen, ohne dass meine Unterstützung in großen Strukturen versandet oder geschmälert wird.

 

Martin Bartelt (35)
Erzieher
Ich mache mit, weil der Mensch das Recht haben sollte, dort zu leben, wo er leben möchte.

 
Aldo Segler

Aldo Segler (40)
Diplom Betriebswirt
Ich mache mit, weil kein Mensch illegal ist! Die Welt gehört uns allen.

 
Antje Drechsler

Antje Drechsler (31)
Pädagogin
Jeder ist in der Lage, einen Rettungsring zu werfen. Aktivitäten wie die Save-Me-Kampagne können dazu beitragen, dass genügend Ringe vorhanden sind.

 

Cornelia Mannewitz (53)
Slawist
Ich mache mit, weil Krieg ein Hauptgrund für Flucht ist. Die Bundesrepublik Deutschland ist heute weltweit an Kriegen beteiligt, will aber für die Folgen nur selektiv einstehen. Ich hoffe, dass diese Kampagne es schafft, möglichst viele Menschen zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen zu bewegen.

 
Hanna Geschewski

Hanna Geschewski (18)
Schülerin
Aktionen wie save me erregen die nötige Aufmerksamkeit, um einen nicht hinnehmbaren Missstand in unserer Gesellschaft aufzuzeigen. Die Kampagne und damit das Resettlement-Programm zu unterstützen, ist das Mindeste was man tun kann.

 
Eva-Maria Rohde

Eva-Maria Rohde (24)
Studentin
Ich mache mit, weil alle Menschen Brüder sind und gegenseitige Hilfe eine Selbstverständlichkeit. Je unmenschlicher die Regierungen handeln, desto wichtiger wird, sich als Volk, als Mensch, von der Macht- und Geldgier der Politik abzugrenzen, und die uns allen innewohnende Menschlichkeit bewusst zu machen und zu leben.

 

Schulz Carsten (25)
Student
Ich mache mit, weil es meiner Meinung nach unsere Pflicht ist, den Menschen zu helfen, die durch unsere Art der Lebensführung ausgebeutet und unterdrückt werden.

 
Madelaine Maltzahn

Madelaine Maltzahn (25)
Studentin
Ich mache mit, weil für mich kein Mensch illegal ist und helfen das Mindeste, was ich tun kann!!

 
Ludwig Krause

Ludwig Krause (24)
Azubi
Ich mache mit, weil wir uns gegenseitig helfen müssen.

 
Sandra Porwollik

Sandra Porwollik
Ich mache mit, weil Deutschland wie Europa immer mehr dicht macht. Das finde ich angesichts der internationalen Flüchtlingssituation doof.

 
Daniela Boltres

Daniela Boltres (37)
Netzwerkerin
Ich mache mit, weil ich selber vor mehr als 20 Jahren in Deutschland nach der Auswanderung aus der rumänischen Ceausescu-Diktatur Aufnahme gefunden habe: Herzliche Menschen haben meiner Familie und mir damals die schwere Zeit der Ungewissheit und Integration erleichtert. Und: Ich habe FreundInnen aus verschiedenen Kriegsgebieten der Welt, deren Familienangehörigen die Einreise nach Deutschland unmöglich gemacht wird. Jemanden zu begleiten, der oder die hier zumeist in großer Isolation zurechtkommen muß, ist für mich das Mindeste an Verantwortung, die wir in diesem Zusammenhang übernehmen müssen.

 

Dagmar Amm (45)
Journalistin
Ich mache mit, weil es unerträglich ist, mitanzusehen, dass täglich Menschen auf dem Weg nach Europa ertrinken. Niemand verlässt seine Heimat auf so unsicherem Weg, ohne einen schwerwiegen den Grund dafür zu haben. Jeder sollte sicher leben können, egal wo er geboren ist.

 

Michael Herms (53)
Historiker
Ich mache mit, weil: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

 
Martin Steffens

Martin Steffens (27)
Projektleiter im Messebau
Ich mache mit, weil alle Menschen die gleichen Rechte haben. So ist es von den UN festgelegt, ganz einfach. Die Chance bleibt fremden Menschen doch oftmals verwehrt, deshalb erkläre ich mich bereit zu helfen.

 
Ines Brembach

Ines Brembach (40 Jahre)
Dipl.-Sozialarbeiterin
Ich mache mit, weil ich es für selbverständlich halte, dass Menschen in Notlagen Schutz gewährt wird.

 
Sabrina Lembke

Sabrina Lembke (19)
FSJ'lerin
Ich mache mit, weil Menschen Menschen sind - egal wie sie aussehen!

 
Hendrik von Cramer

Hendrik von Cramer (22)
Student
Ich mache mit, weil wir in EINER Welt leben! Und es Zeit wird Verantwortung zu übernehmen!

 
Catherine Barnes

Catherine Barnes (24)
Krankenschwester
Ich mache mit, weil ich weiß wie wichtig es ist anderen Menschen helfen zu können.

 
Melanie Balter

Melanie Balter (33)
Chauffeur Stretchlimousinenservice
Ich mache mit, weil auch ich die Hand reichen möchte, die einen hält und stützt.

 

Anya Vaseho
Ich mache mit, weil ich hoffe, dass ein Resettlement-Programm Menschen, die flüchten mussten, Sicherheit und Perspektiven bieten kann. Ich finde, dass Bundesrepublik und EU Verantwortung für die Auswirkungen ihrer Politik und wir für die Folgen unserer Lebensstile übernehmen müssen.

 
Thomas Asendorf

Thomas Asendorf (46)
Selbstst. Kaufmann
Ich mache mit, weil ich selber das Glück hatte, nie fliehen zu müssen und in einer offenen und freiheitlichen Gesellschaft bürgerschaftliches Engagement unabdingbar ist.

 
Silvia Cziumplik

Silvia Cziumplik
Ich mache mit, weil "In Vielfalt geeint" gelebt werden sollte...

 

Ulrike Bartel (41)
Geschäftsführerin
Ich mache mit, weil es das Mindeste ist, was wir tun können und sollten. Auch wir können in die Situation kommen, auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein. Erinnern wir uns nur an die massenhafte Flucht Andersdenkender und Andersgläubiger aus Nazideutschland in den 1930er Jahren. Wie viele Menschen hätten damals überleben können, wenn andere Länder sie aufgenommen hätten.

 
Maria Schulz

Maria Schulz (27)
Studentin
Ich mache mit, weil ich allen Menschen ein sicheres Leben wünsche und diese Kampagne als einen wichtigen Schritt dahin sehe. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen solidarisch handeln und diese Welt ein friedlicher Ort für alle wird!

 

Maren Haase (50)
Fraktions-Geschäftsführerin
Ich mache mit, weil die Ursachen von Flucht weltweit bekämpft und beseitigt werden müssen und alle, die fliehen müssen, bei uns geschützt und willkommen sein sollen.

 

Daniel Holtermann (24)
Ich mache mit, weil jeder für den Anderen da sein sollte, egal bei welchem Kontext oder zu welcher Zeit.

 
Conrad Güldenpfennig

Conrad Güldenpfennig
"...In meinem Innern hab ich geschworen: Ich werde den Faschisten keinen Fußbreit freigeben."

 
Regina Schreglmann

Regina Schreglmann (36)
Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil wir aus den reichen Ländern die Pflicht haben auf dieser einen und einzigen Welt die Menschen zu unterstützen, die aus den verschiedensten Gründen, meistens aber aufgrund großer Not, hierher kommen. Ihre Not ist schließlich durch den unfairen Welthandel mitverursacht, von dem wir profitieren. Für die wenigen, die es trotz der massiven Barrieren schaffen, hier her zu kommen, möchte ich einen Beitrag leisten, um ihre Chancen zu vergrößern sich zu integrieren.

 
Sarah Louis

Sarah Louis (30)
Koordinatorin Eine-Welt-Landesnetzwerk
Wenn Menschen sich in Deutschland niederlassen wollen oder müssen, dann gibt es dafür häufig politische oder wirtschaftliche Gründe. Als Verantwortliche einer Politik, die in Ländern der so genannten „Dritten Welt“ lange Zeit wirtschaftlichen Schaden hinterlassen hat und noch hinterlässt, ist es unsere Pflicht, diejenigen aufzunehmen, die unter den globalen Folgen von Kolonialismus und EU-Aussenpolitik noch heute zu leiden haben.

 
Christoph Schützler

Christoph Schützler (34)
Geograf
Das Resettlement-Programm zur Unterstützung hilfsbedürftiger Flüchtlinge aus Krisenregionen ist nicht neu. Deutschland hat sich bisher daran nicht beteiligt. Die eventuelle Aufnahme von 2.500 Menschen aus dem Irak ist vollkommen unzureichend. Es ist toll, dass sich in mehreren Regionen Initiativen unter dem Motto „Save Me“ gefunden haben, die dieses Thema in die Öffentlichkeit tragen und die Aufnahme von Flüchtlingen lautstark einfordern. Ich möchte an dieser Stelle garnicht auf die inhumane Flüchtlingspolitik in Europa eingehen, aber die Save-me-Kampagne bietet allen Menschen die Möglichkeit dem Wunsch nach mehr Menschlichkeit Ausdruck zu verleihen. Wir alle zusammen tragen dafür Verantwortung, was hier passiert. Darum unterstütze ich die Kampagne!

 

Bürgerinitiative für eine solidarische Gesellschaft e.V.
Wir können doch in unserer Stadt und in der Europäischen Gemeinschaft unseres Lebens nicht froh sein, wenn so viele andere Menschen ihr Leben verlieren bei dem Versuch, ihrer Not zu entfliehen und hierher zu gelangen. Wir wollen keine Mauer um Europa, sondern hier gemeinsam mit Fremden heimisch werden

 
Irene Burow

Irene Burow (24)
Journalistin
Wären wir nicht auch froh, wenn uns bei aller Bitterkeit in einem fremden Land jemand helfen würde...?

 

Rene Brandl (33)
Dachdecker
Ich mache mit, weil es keinen Grund gibt, es nicht zu tun.

 
Andreas Jänichen

Andreas Jänichen (37)
- arbeitssuchend -
Ich mache mit, weil ich mich oft hilflos fühle, wenn ich sehe, wie unmenschlich Menschen mit Mitmenschen umgehen. Durch meine Solidarisierung mit Hilfebedürftigen und -suchenden und mit dieser Initiative verliere ich ein Stück Ohnmacht mehr von dem Gefühl, nichts tun zu können... zuschauen zu müssen. Ich gebe meine Stimme für die Menschlichkeit.

 

Paula Ruoff
Studentin
Ich mache mit, weil jeder Mensch die Chance auf ein Leben ohne Gewalt und Verfolgung bekommen sollte.

 

Sabrina Richter
Ich mache mit!!!!!!!!

 

Ira Leithoff (30)
Diplom Pädagogin
Ich mache mit, weil ich möchte, dass Deutschland endlich die Vorbehalte zur UN-Kinderrechtskonvention, die die Gleichbehandlung von Flüchtlingskindern in Deutschland untersagt, zurück zieht.

 
Thomas Raitza

Thomas Raitza (28)
Physiker
Ich mache mit, weil es mir ein Bedürfnis ist, allen Menschen auf der Welt in ihrer Not zu helfen. Flüchtlinge kommen nicht zum Spaß in unser Land. Von daher ist es wichtig, die Ursache zu bekämpfen und nicht nur die Symptome. Ein Leben ohne sogenannte Flüchtlinge und MigrantInnen scheint mir langweilig, denn für mich sind neue kulturelle Impulse interessant und stets willkommen.

 
Ulrike Lerche

Ulrike Lerche (26)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock
Ich mache mit, weil sich niemand aussuchen kann, in welchem Land er geboren wird. Die Einhaltung der Menschenrechte, politische und gesellschaftliche Mitbestimmung, Toleranz und Akzeptanz sind Lebensbedingungen, die uns in Deutschland, die Basis für ein gelingendes Leben bieten. Ich bin der Meinung, dass jeder, nicht nur seine "Suppe löffeln" sollte, sondern auch über den "Tellerrand" blicken sollte. Das bedeutet: Loyalität und Solidarität globalisieren!

 
Lars Kruse

Lars Kruse (30)
Wirtschaftsingenieur
Ich mache mit, weil jeder Mensch ein Leben in Würde verdient.

 
Claudia Lübcke

Claudia Lübcke (31)
Pädagogin
Yes, we can! Ich mache mit, weil alle Menschen die gleichen Rechte auf Freiheit, Leben und Sicherheit, auf Schutz vor Gewalt und Diskriminierung haben und ihnen das Recht zusteht, dort zu leben, wo sie wollen. Ich unterstütze die Save-Me-Kampagne auch, weil damit öffentlich Position bezogen wird gegen die europäische Abschottungspolitik und ihre unmenschlichen Folgen für Flüchtlinge und MigrantInnen – sie haben das Recht auf eine menschenwürdige Lebensperspektive!

 
Mareike Dörnte

Mareike Dörnte (26)
Psychologin
Ich mache mit, weil ich selbst Freunde habe, die aus Kriegsgebieten fliehen mussten und weiß, was für schreckliche Erlebnisse damit einher gehen und das diese Menschen Hilfe mehr als nötig haben.

 

Daniel Daedlow (30)
Promotionsstudent
Migration ist die Völkerwanderung des 21. Jhdts. Das Volk heisst Menschheit. Beginnen wir, global zu denken; nicht nur Handel, Kriege und Klimawandel werden global, auch das Soziale, wie Imam-Jonas anführt: die Welt als ein Boot. In diesem sollten wir einander annehmen und austauschen, uns vielleicht Fremdes kennenlernen zu dürfen als Gewinn ansehen statt auszugrenzen. Ich mache mit, weil ich diese Chance immer wieder gerne nutze.

 
Mitschko Davidsberg

Mitschko Davidsberg (28)
Student
Ich mache mit, weil ich denke, dass ich erst dann in Frieden, Freiheit und Menschwürde leben kann, wenn dies alle Menschen dieser Welt können. Bis dahin gibt es viel zu tun, dies ist ein Beitrag dazu.

 

Felix Winter
Student
Ich mache mit, weil Flucht und Vertreibung in anderen Teilen der Welt eine Konsequenz unseres auf Konsum ausgelegten Lebensstils sind und diese Sichtweise der Ursachen zu konkreter Solidarität führen muss.

 

Wilfried Freier
Ich mache mit, weil sich Deutschland an Kriegen beteiliegt und den Menschen, welche alles verloren haben, geholfen werden muß.

 
Julian Barlen

Julian Barlen (28)
Hotelkaufmann, Student
Ich mache mit, weil ich glaube, dass sich eine Gesellschaft nicht am Geld und der Macht, sondern dem Umgang mit den Schwachen und Hilfsbedürftigen messen lassen muss!

 

Susan Schulz (31)
Pädagogin
Ich mache mit, weil ich mich ganz konkret für die Grundrechte eines Einzelnen einsetzen kann.

 

Steffen Bockhahn
Die deutsche Regierung hat beschlossen wieder Krieg führen zu wollen. Das schafft neue Flüchtlinge. Darauf mit der Unterstützung von Aktionen zu reagieren, die den Opfern einer solchen Politik direkt nützt, macht für mich Sinn.

 

Dr. Winfried Suhr
Ich mache mit, weil eine Gesellschaft auch von Solidarität lebt. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit.

 

Stefan Buch
Ich mache mit, weil gute Freunde von mir es auch tun. Das hat mich überzeugt.

 

Arved Schönberger
Ich mache mit, weil es ein gute Sache ist.

 
Günter Althaus

Günter Althaus
Ich mache mit, weil mir die Rechte der Migrantinnen und Migranten am Herzen liegen. Wir haben doch Verantwortung für die Opfer von Kriegen!

 

Bernd Fritze
Ich mache mit, weil ich mich sinnvollen Projekten nie verschließe und dieses ist ein solches.

 

Regine Lück (54)
Landtagsabgeordnete
Im Landtag mache ich mich für Migrantinnen und Migranten stark. Da ist es logisch, sich auch konkret vor Ort zu beteiligen.

 

Assion Akuetey-Akue
Ich mache mit, weil es wichtig ist, Menschen zu helfen, die in Not sind.

 
Kerstin Rönick

Kerstin Rönick (33)
Geografin
Ich mache mit, weil ich denke, wir haben eine Verantwortung für andere zu tragen. Wir sind mit daran beteiligt, dass es anderen schlechter geht als uns.

 
Yann-Christoph Collin

Yann-Christoph Collin (29)
Student
Ich mache mit! Gelebte Demokratie bedeutet, auch Schwächeren in der Gesellschaft eine Stimme zu verleihen.

 
Jan Philipp Keiper

Jan Philipp Keiper (16)
Schüler
Ich mache mit, weil jeder Mensch ein Recht auf einen Platz in unserer Gesellschaft hat, für das es sich zu kämpfen lohnt.

 
Rubén Cárdenas

Rubén Cárdenas
Ökonom
Ich mache mit, weil es menschlich ist.

 

Falk Schlegel (31)
Student
Ich mache mit, weil es ja wohl das Mindeste ist, was ich tun kann. Gleiche Rechte für Alle! Überall und immer!

 

Wolfgang Leuchter (60)
Lateinamerikanist
Ich mache mit, weil es der menschliche Anstand gebietet und mir Freude bringt.

 
Imam-Jonas Dögüs

Imam-Jonas Dögüs (42)
Dolmetscher
Ich mache mit, weil ich weiß, dass nur die Starken und diejenigen, die genügend Geld haben, die EU Länder erreichen können. Und ich selber habe auch diesen gefährlichen Weg hinter mir. Daher denke ich, dass das Ressetlement-Programn für das Flucht und Migrationsthema für sich alleine nicht ausreichend ist. Aber immerhin ist es für uns, als Menschen, die in einer sicheren Situation leben, ein Hände reichen für die Menschen, die in Not und Gefahr leben. Auch wir haben eine Verantwortung für Weltprobleme. Zum Beispiel der Satz "Das Boot ist voll": Ich denke nicht, dass die EU oder irgendein Land ein Boot ist, sondern die Welt. Wenn wir auf diesem Boot weiter sicher leben wollen, sollen wir uns gegenseitig behilflich sein. Außerdem möchte ich mich für das Recht auf Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit einsetzen.

 

Franziska Hanisch
Studentin
Ich mache mit, weil mir der Atem stockt, wenn in einer Welt voll Überfluss Menschen in Unwürde leben muessen, weil es scheinbar gewollt ist. Nicht von mir.